Dezentrale Angebote statt „Outdoor Playground“

Wir bleiben im Gespräch!

Beispiel Slacklining, Bild: Von Henning Schlotmann (User:H-stt) - Eigenes Werk, CC BY 1.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=20103333
Beispiel Slacklining, Bild: Von Henning Schlotmann (User:H-stt) - Eigenes Werk, CC BY 1.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=20103333
Antrag auf Erweiterung des Bikeparks um weitere Outdoor-Aktivitäten: eine gute SPD-Idee in der Diskussion ruft nach Umsetzung. In der Olfener Debattenkultur werden Argumente für ein Ergebnis sprechen.

Die einzelnen Ideen finden wir gut. Bei der Umsetzung als Ganzes kommen uns aber Zweifel. Deshalb haben wir jetzt den SPD-Antrag auf „Erstellen eines ganzheitlichen Konzeptes zu einem Outdoor Playground“ mit dem Wunsch nach weiteren Gesprächen abgelehnt.

Inhalt des SPD-Antrages ist die Ausweitung von Outdooraktivitäten gerade für junge Olfener*innen. Da sind wir dabei. Auch die konkreten Vorschläge wie Errichtung einer Headis-Platte, einer Teqball-Platte oder einem Kubb-Spielfeld gefallen uns. Das Ganze aber an einem Ort zu platzieren und mit Versorgungsgullys, Zuschauer-Bänken, Picknick-Gruppen und Catering-Möglichkeiten zu bauen, ist unserer Meinung nach einfach zu groß gedacht für unsere kleine Stadt. Fühlt sich nach einem „Freizeitpark“ an, der dann auch bewirtschaftet werden müsste.

Dezentral weitere Angebote zu schaffen und damit einzelne Punkte aus dem SPD-Antrag umzusetzen, können wir uns aber durchaus vorstellen. In Olfen gibt es mehrere Möglichkeiten, solche Freizeitangebote an bereits bestehende Bereiche wie der Skateanlage oder auch dem Steversportpark anzugliedern.  Wie z.B. die ebenfalls im Antrag vorgeschlagene Boule-Bahn, die es ja bereits im Vitus-Park gibt.

Wie und wo welche neuen Angebote entstehen können – daran muss jetzt gearbeitet werden. Wir bleiben mit den Kolleg*innen der SPD im Gespräch, um Olfen auch in diesem Punkt weiter gemeinsam voranzubringen. 

Der SPD-Antrag im Detail

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